Lieber Herr Wrabetz,mit Bedauern muss ich feststellen, dass die GIS-Gebühren wieder einmal erhöht werden. Haben Sie uns vor zwei Jahren nicht versprochen, dass die Gebühren in den nächsten Jahren nicht mehr angehoben werden??Wofür wird diese Erhöhung verwendet? Der ORF bietet kaum qualitative Sendungen. ORF 1 orientiert sich rein an den Privatsendern, ORF 2 verkommt zu einem Seifenopern- und Volksmusiksender und seit neuestem bieten Sie uns den Kultursender ORF III, auf denen oft gleichzeitig dieselben Programme wie in ORF 2 laufen?Zukünftig wird auch jene Gesetzeslücke geschlossen, die es bisher schlauen Österreichern ermöglicht hat, der GIS-Gebühr zu entkommen, indem man einfach die ORF-SAT-Empfangskarte abgesteckt hat. Jedes Gerät,dass Rundfunk empfangen kann, wird besteuert. Hauptsache die GIS-Gebühr wird erhöht und bezahlt.Ich hätte da den Vorschlag, dass Ihr Gehalt und die des gesamten ORF Managments maßgeblich reduzieren oder Sie starten weniger Sender und investieren das Geld in ein sinnvolles Fernsehprogramm, anstatt in Wiederholungen von Wiederholungen.Wenn Sie schon die Gebühren erhöhen, sollten auch Sie selbst Abstriche machen können und auch beim Fernsehprogramm gilt wie im richtigen Leben, man sollte stets Qualität vor Quantität stellen,mit freundlichen GrüßenFrau Wasserkuh...
Willkommen auf meinem Blog :)
Wenn ich Zeit habe, schreibe ich hier über meine Gedanken und was mich so bewegt. Viel Spaß beim Lesen :)
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Mittwoch, 30. November 2011
E-Mail an...Alexander Wrabetz...
Samstag, 24. September 2011
Freitag, 15. April 2011
Dienstag, 8. März 2011
Zum Weltfrauentag...
Nein, liebe Freunde, heute ist nicht nur der Faschingsdienstag, heute ist auch der WeltFRAUENTAG und zwar der hundertste. Doch wozu ist der Weltfrauentag noch gut ?
Oberfeministin Alice Schwarzer fordert die Abschaffung des Weltfrauentages, der wäre zu "Mainstream" geworden.
Was können wir Frauen von heute mit dem Weltfrauentag noch anfangen? Was können wir noch fordern, haben wir nicht schon alles erreicht, zumindestens in der westlichen Welt?
Sollte eigentlich nicht jeder Tag ein "Frauentag " sein? Arbeiten Frauen nicht jeden Tag in schlechter bezahlten Berufen als Männern, müssen Familie und Haushalt unter einem Hut bekommen, aber natürlich können wir "froh" sein, dass wir nicht in einem anderen Land leben oder gar vor 100 Jahren, als Frauen noch nicht einmal das Wahlrecht hatten.
Und so wird dieser Weltfrauentag wohl verlaufen wie andere Tage auch, wir haben wohl vergessen wofür die Frauen damals gekämpft haben, dass was für uns als Frau selbstverständlich ist, war vor 100 Jahren, wenn nicht noch vor 40 Jahren eine Katastrophe und ist es für viele heute noch, zwar gesetzlich erlaubt aber trotzdem in der Gesellschaft unter den Tisch gekehrt, es wird nicht darüber gesprochen.
Vielleicht haben die Frauen heute in den westlichen Ländern einfach aufgehört zu kämpfen und so erscheint an die Erinnerung des "Mainstream" Frauentages zwischen Schmutzwäsche und schreienden Kindern nur ein müdes Lächeln: Ach heute ist Frauentag, ich habe es irgendwo gelesen, habe es irgendwo gehört und dann habe ich es wieder vergessen...
Oberfeministin Alice Schwarzer fordert die Abschaffung des Weltfrauentages, der wäre zu "Mainstream" geworden.
Was können wir Frauen von heute mit dem Weltfrauentag noch anfangen? Was können wir noch fordern, haben wir nicht schon alles erreicht, zumindestens in der westlichen Welt?
Sollte eigentlich nicht jeder Tag ein "Frauentag " sein? Arbeiten Frauen nicht jeden Tag in schlechter bezahlten Berufen als Männern, müssen Familie und Haushalt unter einem Hut bekommen, aber natürlich können wir "froh" sein, dass wir nicht in einem anderen Land leben oder gar vor 100 Jahren, als Frauen noch nicht einmal das Wahlrecht hatten.
Und so wird dieser Weltfrauentag wohl verlaufen wie andere Tage auch, wir haben wohl vergessen wofür die Frauen damals gekämpft haben, dass was für uns als Frau selbstverständlich ist, war vor 100 Jahren, wenn nicht noch vor 40 Jahren eine Katastrophe und ist es für viele heute noch, zwar gesetzlich erlaubt aber trotzdem in der Gesellschaft unter den Tisch gekehrt, es wird nicht darüber gesprochen.
Vielleicht haben die Frauen heute in den westlichen Ländern einfach aufgehört zu kämpfen und so erscheint an die Erinnerung des "Mainstream" Frauentages zwischen Schmutzwäsche und schreienden Kindern nur ein müdes Lächeln: Ach heute ist Frauentag, ich habe es irgendwo gelesen, habe es irgendwo gehört und dann habe ich es wieder vergessen...
Mittwoch, 23. Februar 2011
Samstag, 12. Februar 2011
Gottschalk geht, doch wer kommt?
Nicht nur Mubarak ist abgetreten, auch ein Showurgestein des deutschen Fernsehens hat heute seinen Rückzug verkündet, Thomas Gottschalk wird seine "Amtszeit" bei Wetten dass noch heuer abgeben.
Man hätte gedacht Gottschalk würde mit der Sendung in Pension gehen, aber nach dem Unfall von Samuel bei der letzten Sendung schien er ziemlich geschockt zu sein, wahrscheinlich dachte er, ihn könnte gar nichts mehr erschüttern, er hätte schon alles gesehen, aber das scheint ihn tief getroffen zu haben.
Fakt ist das Gottschalk die Sendung schon soooooooooo lange moderiert, dass wir gar nicht mehr wissen wer vor ihm da war. Seine ungewöhnlichen Outfits, seine teilweise tiefen Witze, das alles kennen wir schon zur Genüge, und es waren aus diesem Grund auch immer weniger Zuschauer. Die Prominenz blieb aus, dieses Samstag Abend Feeling von früher, wo alle sich rund um den Fernseher setzten und Wetten dass schauten, das gibt es nicht mehr.
Ich habe mir heute abend die Sendung seit Jahren wieder bewusst angesehen, und ich muss sagen, dass das ganze Konzept schon so veraltet ist, dass es entweder eine Komplettänderung der Sendung gibt oder man schickt die Sendung mit Gottschalk in Pension.
Denn, wenn ich ehrlich bin, ist Gottschalk Wetten dass, ich kann mir da keinen anderen vorstellen, außer ihn. Die Sendung war auf ihn zugeschnitten, es ist SEINE Sendung und niemand anderes wird sie so gut oder so schlecht machen wie er.
Vielleicht ist aber auch die Zeit der großen Samstagabend Shows vorbei, vielleicht finden nur mehr "Dokusoaps" und "Castingshows" und "Reality-TV" unseren Anklang.
Ich glaube, dass Wetten dass mit einem anderen Moderator fallen wird, egal wie das Konzept auch geändert wird, ich wünsche der Sendung und Thomas Gottschalk trotzdem alles Gute und bedanke mich für viele gemütliche Samstagabende vor dem Fernseher!
Montag, 31. Januar 2011
Aufstände in Ägypten...(
Ich zeige mich besorgt über die Aufstände in Ägypten :(. Eine Million Menschen protestieren heute gegen Mubarak, siehe
http://www.orf.at/stories/2039685/2039683/
und Mubarak tritt nicht zurück. Man stelle sich die Zahl vor, eine Million...gehen auf die Straße, um gegen eine korrupte Regierung anzutreten und sie zu Fall zu bringen.
Mubarak regierte 30 lang uneingeschränkt wie die Pharaonen und nun will er sein Zepter nicht einfach so zur Seite legen.
Gewalt, Unterdrückung, keine freie Meinungsäußerung, Zensur an allen Ecken und Enden zeichnete Ägypten aus und das Volk will das nicht mehr, es will keine Unterdrückung mehr. Doch was kommt nach Mubarak?
Der Westen vor allem die USA und Israel zeigen sich besorgt. Ihnen ist ein korrupter Mubarak lieber, als zb ein fundamentalistischer Islamstaat nach dem Vorbild des Iran. Das wäre sicher kein Fortschritt für Ägypten.
Kaum eine Regierung hat sich kritisch gegenüber die Regierung Mubaraks geäußert, genauso wie in Tunesien.
Es wäre schön zu sehen, wie Ägypten und Tunesien sich zu freien Demokratien entwickeln, dass ist sicher ein weiter weg, weil Freiheit ist ein Gut, dass diese Menschen kaum kennen.
Die Meinung sagen über die Regierung, über die Politik konnte früher mitunter bei der Polizei oder im Gefängnis enden.
Freiheit ist aber auch etwas, mit dem man lernen muss umzugehen. Plötzlich ist das Fernsehen nicht mehr zensuriert, das Internet ist frei, man darf endlich das sagen, was man denkt, für diese Menschen war und ist es in Ägypten noch immer nicht selbstverständlich.
Neugewonnene Freiheit kann oft nach hinten losgehen, weil diese Freiheit als etwas neues empfunden wird, als eine Sensation.
Ich möchte nur hoffen, dass die Yasminrevolution Tunesiens sich positiv weiterentwickelt auch für Ägypten. Das sind nur Worte, weil jeder Toter ist ein Toter zuviel. Ich hoffe, dass sich die Situation nicht in Bürgerkriege ausweitet. Das würde die Situation verschlimmern und den Weg für zb Militärdiktaturen ebnen..
http://www.orf.at/stories/2039685/2039683/
und Mubarak tritt nicht zurück. Man stelle sich die Zahl vor, eine Million...gehen auf die Straße, um gegen eine korrupte Regierung anzutreten und sie zu Fall zu bringen.
Mubarak regierte 30 lang uneingeschränkt wie die Pharaonen und nun will er sein Zepter nicht einfach so zur Seite legen.
Gewalt, Unterdrückung, keine freie Meinungsäußerung, Zensur an allen Ecken und Enden zeichnete Ägypten aus und das Volk will das nicht mehr, es will keine Unterdrückung mehr. Doch was kommt nach Mubarak?
Der Westen vor allem die USA und Israel zeigen sich besorgt. Ihnen ist ein korrupter Mubarak lieber, als zb ein fundamentalistischer Islamstaat nach dem Vorbild des Iran. Das wäre sicher kein Fortschritt für Ägypten.
Kaum eine Regierung hat sich kritisch gegenüber die Regierung Mubaraks geäußert, genauso wie in Tunesien.
Es wäre schön zu sehen, wie Ägypten und Tunesien sich zu freien Demokratien entwickeln, dass ist sicher ein weiter weg, weil Freiheit ist ein Gut, dass diese Menschen kaum kennen.
Die Meinung sagen über die Regierung, über die Politik konnte früher mitunter bei der Polizei oder im Gefängnis enden.
Freiheit ist aber auch etwas, mit dem man lernen muss umzugehen. Plötzlich ist das Fernsehen nicht mehr zensuriert, das Internet ist frei, man darf endlich das sagen, was man denkt, für diese Menschen war und ist es in Ägypten noch immer nicht selbstverständlich.
Neugewonnene Freiheit kann oft nach hinten losgehen, weil diese Freiheit als etwas neues empfunden wird, als eine Sensation.
Ich möchte nur hoffen, dass die Yasminrevolution Tunesiens sich positiv weiterentwickelt auch für Ägypten. Das sind nur Worte, weil jeder Toter ist ein Toter zuviel. Ich hoffe, dass sich die Situation nicht in Bürgerkriege ausweitet. Das würde die Situation verschlimmern und den Weg für zb Militärdiktaturen ebnen..
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